ashwagandha

Ashwagandha wird eine ausgleichende Wirkung nachgesagt. Die Pflanzenauszüge gelten als natürliches Adaptogen und sollen Menschen bei Stress oder Ängsten unterstützen. Zudem soll die Wirkung den Schlaf fördern und das Nervensystem positiv.

Die Uhrzeit ist vom gewünschten Effekt abhängig: Für eine schlaffördernde Wirkung sollte man Ashwagandha abends vor dem Schlafengehen zu sich nehmen. Zur Verbesserung von Muskelkraft und Ausdauer sollte man etwa eine halbe Stunde vor dem Training eingenommen werden.

Pro Kilogramm Körpergewicht sollte man etwa in etwa 8mg Ashwagandha am Tag einnehmen. Für eine Person mit 60kg Körpergewicht bedeutet das, dass aufgerundet 500mg die empfehlenswerte Dosierung ist.

Welche auswirkungen gibt es auf die Schilddrüse?
Bei Schilddrüsen-Unterfunktion oder Hashimoto kann es unterstützend wirken. In Studien (1, 2) erhielten Teilnehmer über einen Zeitraum von 8 Wochen täglich 600 mg. Es zeigte sich, dass der Serumspiegel der Schilddrüsen-Hormone TSH, T3 und T4 signifikant verbesserte.
Wie lange kann man Ashwagandha nehmen?
Ashwagandha schmeckt etwas bitter und wird daher am besten mit einer Mahlzeit eingenommen. Es wird empfohlen, die tägliche Einnahme alle 4-5 Wochen für eine Woche lang zu unterbrechen.
Es wirkt adaptogen. Das heißt, es hilft dem Körper sich besser an Stresssituationen anzupassen. Durch diese Fähigkeit übt es einen positiven Effekt auf stressbedingte Beschwerden aus. Es unterstützt die Balance im Nervensystem und sorgt im indischen Ayurveda für Ruhe und Klarheit des Geistes. kann zur Behandlung von hohem Cholesterinspiegel, hohem Blutdruck, Brustschmerzen und verschiedenen anderen Herzerkrankungen beitragen. Durch die Förderung der Ruhe und die Bekämpfung von Entzündungen kann man den Triglyceridspiegel sogar senken.